14.02.2016 Sawasdee

Das heißt auf thailändisch „Hallo“. Während wir auf der schönen Insel Koh Phangan gemütlich auf der Terrasse sitzen, wollen wir Euch von den Erlebnissen der letzten drei Tage berichten. Wir leben im Rahmen der „Exkursion Thailand“ für zwei Wochen in einem urigen, kleinen Fischerdorf namens Chaloklum. Hier ist das Institut COREsea ansässig, welches uns bei den Arbeiten tatkräftig unterstützt. Wir wollen bei diesen Tätigkeiten die einzigartige Unterwasserwelt vom Golf von Thailand erleben und entdecken.

Am Anreisetag, den 14.02.2016, reiste die Exkursionsgruppe auf unterschiedlichste und abenteuerliche Weise auf die Insel. Kein Motorschaden, platter Reifen, Sonnenbrand oder blutrünstige Seemonster konnten uns abhalten unser Ziel zu erreichen. Wir wurden herzlichst am Institut empfangen und konnten unsere Unterkünfte am Strand beziehen. Nach einer kleinen Dorf-Erkundungstour und einem kurzen Briefing, ließen wir den Abend gemütlich bei einem kühlen Getränk ausklingen.

Der erste Tag begann mit einer amüsanten Einführung über die „Do`s and Don`ts“ von Eike, dem Institutsleiter. Nun war uns klar, dass auf Geldscheine nicht getreten werden darf, mit Fischern besser kein Bier getrunken wird, die Füße als unheilig und der Kopf als heilig gilt. Zudem gilt in Thailand der Linksverkehr und Roller gehören zu den Hauptfortbewegungsmitteln. Schnell wurde uns klar, dass in Thailand andere Uhren ticken und andere Mentalitäten vorherrschen, als in Deutschland üblich sind. Mit diesem neuen Wissen fuhren wir erwartungsvoll mit einem typisch thailändischen Longtailboot zu unseren ersten Schorchelspot, Maed Haad. Zum ersten Mal durften wir ein Korallenriff aus nächster Nähe erkunden und bestaunen. Um ein Gefühl für dieses Ökosystem zu bekommen, haben wir anhand einer Fotodokumentation unsere erste Artenliste erstellt. Das beeindruckendste Lebewesen,des jeweiligen Tages, werden wir euch als den „Organism of the day“ vorstellen. An diesem Tag bekam die Auszeichnung der Indische Röhrenwurm. Abends wurden wir zu einem interessanten Vortrag am Institut eingeladen, bei welchem Ingrid Sprake, Leiterin des „Project Abroad Global Shark Campaign“, ihre Studie zum Schutz von Haien vorstellte.

Bild: Sabellastarte Spp (Indischer Röhrenwurm)

Der zweite Tag startete mit einem leckeren Frühstück exotischer Früchte. Gut gestärkt wurden wir von Stefan und seiner thailändischen Crew zu unserem Spot in der Bucht Ao Srithanu. Beim ersten Schnorchelgang erfassten wir die prozentuale Oberflächenbedeckung des Korallenriffs mithilfe der Line-Intersept-Transekt Methode. Dabei haben wir ein 50 Meter Transekt gelegt und die sessile Flora und Fauna darin betrachtet. Nach einem leckeren thailändischen Mittagessen an Bord, erkundeten wir den Tauchspot Hin Kong, auch Stecknadel genannt, einem Felsen im Meer. Hier sichteten wir unseren heutigen „Organism of the day“, die Trauersternschnecke. Anschließend werteten wir die von uns gewonnenen Daten im Institut aus.

Bild: Jorunna funebris (Trauersternschnecke)

Am dritten Tag wurden wir zum ersten Mal in Thailand von einem bewölkten Morgen begrüßt. Dennoch motiviert, sprangen wir gegen 10 Uhr in das erfrischende Meerwasser. An dem Tauchspot Ao Niad hielten wir mit unserer Fotoausrüstung die artenreiche Unterwasserwelt fest. Gefesselt von der Fischvielfalt, erkundeten wir die Bereiche um die Felsvorläufer der Inselküste. Anschließend, nach einer entspannten Mittagspause mit einem weiteren thailändischen Gericht, nahmen wir dann die prozentuale Oberflächenbedeckung des Riffes auf. Hierbei entdeckten wir weitere spannende, neue Arten. Wie zum Beispiel unserem „Organism of the day“, dem Blaupunkt-Stechrochen. Nachmittags bestimmten wir dann im Institut die nicht erkannten Arten und werteten unsere Ergebnisse aus. Diese besprachen wir abends in geselliger Runde bei gekühlten Getränken und gutem Essen in einem örtlichen Seafood Restaurant am Meer.

Bild: Neotrygon kuhlii (Blaupunkt-Stechrochen)

Nun fallen wir etwas erschöpft in unsere Betten und freuen uns auf die nächsten Tage.

Von Florian, Jasmin und Laura

Thailand Blog Tag 4-6

Hallo liebe Mitverfolger unserer Thailand-Exkursion. Nun sind schon wieder drei Tage um, von denen wir euch gerne berichten wollen.

Bild: Beaked Butterfish (Chelmon rostratus)

 

Donnerstag begann unser Tag wie gewohnt, mit einem kleinen Früchtefrühstück und anschließendem Treffen um 8 Uhr an der Forschungsstation Coresea. Dort gab es eine kurze Vorbesprechung mit einer Gruppeneinteilung für drei geplanten Projekte:

Die drei Masterstudenten Florian, Laura und Miriam sollten sowohl die Algen-Korallen, als auch die Schwamm-Korallen Interaktionen an mehreren vorab gelegten Transekten dokumentieren. Welf und Marcus sollten Abundanz und Größenverteilung der sogenannten „Mördermuschel“ (Tridacna squamosa) und Nico mit Jasmin das Auftreten einer bisher ungeklärten Krankheit mit einhergehender Bleichung der Porites Korallen quantitativ festhalten.

So hatten wir das alles schön geplant, jedoch hat uns die Sicht unter Wasser einen Strich durch die Rechnung gemacht. Die Sichtweite betrug an drei verschiedenen Buchten etwa einen Meter und machte es uns daher quasi unmöglich, die Aufgaben durchzuführen.

Uneinsichtig an diesem Tag nicht schnorcheln gehen zu können, probierten wir noch eine letzte Stelle weiter draußen im offenen Meer aus, die Felsnadel Han Kong, wo wir bereits an einem anderen Tag schon gewesen waren und wurden mit einer 2m Sicht „belohnt“. So konnten wir noch unsere Diversitätsliste ein wenig erweitern, welche wir nach kurzem Auffrischen im Hotel im Institut bearbeiteten.

Der Tag endete wie gewohnt mit einem gemeinsamen Restaurantbesuch mit Blick auf Strand und Meer.

Bild: Organism of the day: Tubastrea micrantha

 

Freitag war unser freier Tag (dank unserem Captain der ein neues Visum beantragen und hierzu außer Landes reisen musste).

Daher mieteten wir uns Roller, um die Insel auf eigene Faust erkunden zu können. Erst fuhren wir zum Coconut Beach, wo wir unsere Roller abstellten und eine 2,5 stündige Regenwaldtour zur ungünstigsten Mittagshitze starteten. Der schweißtreibende Gang wurde belohnt, da wir erstens atemberaubende Ausblicke hatten und zweitens an einem wunderschönen Strand, dem Bottlebeach, wieder herauskamen und uns ins kühle Nass werfen konnten. Zurück zu unseren Rollern ging es per Taxiboot und dann noch weiter mit dem Roller über die Insel.

Abends war ein Nachtschnorchelgang geplant, dieser musste jedoch aufgrund zu schlechter Sichtverhältnisse verschoben werden. Daher gab es wieder ein gemeinsames Beisammensitzen am Strand mit Austausch über die Erlebnisse des Tages.

Organism of the day: Makake, die hier zum Ernten der Kokosnüsse eingesetzt werden.

 

Bild: Bucht von Chaloklum


Samstag trafen wir uns etwas später als gewohnt, um 9 Uhr, an der Station um von dort gegen 10 Uhr mit dem Schiff zur Bucht Haad Salad zu fahren.

Dort konnten nun alle zum ersten Mal ihre Gruppenprojekte bearbeiten. Beim bearbeiten der ausgelegten Transekte bemerkten die Korallen Interaktions- und die Porites Gruppe schnell, dass eine Transektlänge von 50m für die vorhandene Zeit zu weit ist, sodass es später auf eine geringere Länge angepasst werden musste.

Nach einem stärkenden Mittagessen auf dem Schiff gingen wir wieder ins Wasser um an den Projekten weiterzuarbeiten.

Die Zeit verging schneller als gedacht, sodass der Captain Stefan uns zum Boot zurückrufen musste, um mit uns zum Hafen zurückzufahren.

Später als sonst kamen wir bei uns im Dorf an, somit wurde die Auswertung der Ergebnisse auf den nächsten Tag verlegt.

Bei einem gemeinsamen Essen ließen wir den Tag ausklingen und fielen erschöpft in unsere Betten.

Organism of the day: Tridacna squamosa

Bild: Giant clam Tridacna squamosa

 

Bild: Pink Anemonefish on the anemone Heteractis magnifica

 

Bild: Bucht von Chaloklum

Thailand Blog 7-10

Am Tag sieben, den 21.02., haben wir permanente Transekte in Mae Haad etabliert. Dazu wurde die Gruppe in zwei Teile geteilt. In den flachen Bereichen hat die erste Gruppe, die Schnorchler, alle 5 Meter entlang der Transekte Eisenstäbe in den Boden gehämmert. In tiefen Bereichen befestigte der Rest der Gruppe, die eine Forschungstaucherausbildung besitzen, taucherisch ebenfalls Eisenstäbe als Transektmarkierungen. Insgesamt hat jede Gruppe drei Transekte in anthropogen stark beeinflussten und drei Transekte in weniger stark beeinflussten Riff Bereichen errichtet. Die permanenten Transekte dienen zukünftigen Forschungsprojekten, um die Entwicklung des Korallenriffs zu beobachten. Nach der Fertigstellung wurden die ersten Daten an diesen Transekten innerhalb unserer Projekte erhoben. Nicht direkt zu unseren Projekten gehörend, aber dennoch ständiger Begleiter, war unser heutiger „Organism of the day“, die Scheibenanemone.

 

Bild Scheibenanemone (Corallimorpharia sp.)

Am achten Tag, den 22.02., kamen wir in die Bucht zurück um die Aufnahmen der Projekte an diesem Standort zu beenden. Durch die schlechte Sicht, hatten sowohl die Schnorchler als auch die Taucher Schwierigkeiten die Transekte wiederzufinden. Deswegen wurden zuerst alle Transektenden mit Flagging Tape und Kabelbinder markiert und zusätzlich die GPS Daten aufgenommen. Neben den eigentlichen Beobachten mittels Transekt-Methode und Line-Intercept-Methode dokumentierten wir das Korallenriff unter den Transekten per Videoaufnahme. In einem der Transekte lag ein schöner Kissenseestern, unser „Organism of the day“.

Bild Kissenseestern (Culcita novaeguineae)

Wieder im Institut angekommen, werteten wir unsere erhobenen Daten aus und bestimmten uns noch unbekannte Korallenarten.

Am Tag neun, den 23.02., fuhren wir in die Bucht Haad Yao. Dort arbeiteten wir weiter an unseren Projekten. Jede Projektgruppe hat drei Transekte bearbeitet und Daten für diesen neuen Standort gesammelt. Anschließend hat jede Gruppe zehn Messungen mit der PAM an drei verschiedenen Korallenarten durchgeführt. Eine dieser Arten war unser „Organism of the day“, die Kaktuskoralle.

Bild Kaktuskoralle (Pavona sp.)  


Bei den Messungen ging es um den Vergleich zwischen gestressten (in Kontakt mit Konkurrenzarten) und ungestressten Bereichen der Koralle. Die PAM ist ein Messinstrument zur Erhebung der Photosyntheseleistung. Die Erwartung ist, dass gestresste Korallenarten eine geringere Photosyntheseleistung haben. Des Weiteren wurde ein Temperatur- und Lichtintensitätsprofil in verschiedenen Tiefen mithilfe von Licht- und Temperaturloggern gemessen. Den Abend verbrachten wir alle gemeinsam beim Italiener.

Bild: Schwamm Pseudocertaina sp. der die Kaktuskoralle Pavona sp. überwächst.

 

Bild: Die Alge Turbinaria sp. überwächst die Kaktuskoralle Pavona sp.

 

Am zehnten Tag, den 24.02., hatten wir frei. Den Tag nutzten wir zur Erholung. Einige genossen eine Thai Massage, andere sonnten sich am Malibu Strand. Zum ersten Mal erlebten wir schlechtes Wetter, als ein plötzlicher, kräftiger Regenschauer hereinbrach. Ein ständiger Begleiter an Land, der einen gerne morgens weckt, ist unser „Organism of the day“, der Hirtenmaina.

Bild Hirtenmaina (Acridotheres tristis)


Abends gab Peter Schupp einen Vortrag über gefährliche Meerestiere, wie z.B. Korallen, Anemonen und Quallen bis der Beamer mit einem Knall rauchend den Vortrag vorerst beendete.
Wir freuen uns schon auf die nächsten Tage.


Jasmin, Miriam und Laura.

Thailand Blog Tage 11-13

25.02.2016
 Für heute war der Start eines Projektes geplant, weshalb wir uns wie die Tage zuvor wieder gewohnt um 8 Uhr morgens im Institut trafen. Dort gab es eine kurze Einweisung und Erklärung, was für die nächsten beiden Tage geplant war. Es sollten Stücke von verschiedenen Schwammindividuen von Pseudoceratina sp. in Mae Haad gesammelt werden, um sie dann im anschließenden Versuch zu allelopatischen Interaktionen mit Korallen zu verwenden. Es sollte erforscht werden, welchen Einfluss chemische Inhaltsstoffe oder die Schwamm Morphologie beim Überwachsen von Korallen haben. Hierzu wurde die Steinkoralle Pavona cactus ausgewählt, da dieses plattenförmig wächst und so die Anbringung und den direkten Kontakt mit den Schwammstücken am einfachsten gewährleistet. Um also die chemische Reaktion zu untersuchen, sollten 14 fingergroße Schwammstücke an den Pavona Korallen befestigt werden. Außerdem sollten Kunstschwämme, Gele mit und ohne Schwammextrakt in gleicher Größe an anderen Pavona Individuen angebracht werden, um die Auswirkungen von mechanischem Stress und bioaktiven Sekundärstoffen auf das Korallengewebe zu untersuchen. Nach dieser Einführung ging es um 9 Uhr los zum Boot und danach zum Mae Haad, um die Schwammstücke einzusammeln. Dies ging relativ schnell, da der Schwamm dort sehr abundant war. Danach fuhren wir nach nach Sri Thanu weiter, wo wir zuvor eine benthische Pavonadichte von ca. 60% bestimmt hatten. Wir wurden vor Ort in Gruppen eingeteilt und brachten um eine Markierungsboje unsere Proben aus. Nun konnten wir noch ein wenig Diversitätsschorcheln machen und dann ging es wieder ins Institut. Dort wurden die Auswertungen der vorherigen Tage vervollständigt und danach ging es wie gewohnt in versammelter Runde in ein  Restaurant, um die gesammelten Erlebnisse und Erfahrungen miteinander zu teilen.
Organismus des Tages: Schwamm Pseudoceratina  sp.


26.02.2016
Dieser Tag war für alle aufregend. Denn heute war der Tag an dem das Experiment eingesammelt wurde. Am Abend zuvor wurden die Aufgaben von Peter und Sven zugeordnet und durchgesprochen, damit am folgenden Tag alles reibungslos funktionieren konnte. Der Tag begann pünktlich um 8:00 Uhr im COREsea Institut wo letzte Unklarheiten geklärt wurden und sich jeder Mental auf seine Aufgabe fokussieren konnte. Dann ging es mit dem Pick-Up und der Ausrüstung zum Boot und fuhren mit etwas Verzögerung los.
In der Bucht angekommen mussten wir zuerst einmal die Boje finden, mit der wir am Tag zuvor den Bereich markiert hatten in dem das Experiment stattfand. Nach erfolgreicher Sichtung machte sich jeder fertig. Florian und Sven haben die PAM-Aufgabe übernommen, wobei sie mit Tauchausrüstung und dem PAM-Gerät die beprobten Stellen auf die Photosynthese-Aktivität der Pavona cactus Korallen gemessen haben. An den Korallen waren zuvor für 24h die Schwammstücke von Pseudoceratina, Küchenschwamm, Phytagel Kontrolle und Phytagel mit extrahierten chemischen Stoffen von Pseudoceratina mit Hilfe von Klammern angebracht worden. Direkt danach sollte Peter  den entsprechenden Bereich der Koralle einsammeln und für Laboruntersuchungen eintüten. Nico hat Vergleichsstücke des Selben Individuums eingesammelt und ebenfalls eingetütet. Jasmin, Marcus und Welf sollten dann die Proben zum Boot bringen und neue leere Tüten zurückbringen. Auf dem Boot haben Laura und Miriam auf die Proben gewartet und diese in entsprechende Gefäße mit Alkohol gegeben, sodass später die Korallenstücke chemisch analysiert werden konnten.
Nach erfolgreichem Einsammeln des Experimentes, fuhren wir wieder in den Hafen und zurück ins Hotel zurück. Die Nachbesprechung fand während eines schönen Abendessens beim Holygrill statt, wo wir gleichzeitig die Vorbesprechung für die restlichen Tage hatten. Zu dem Zeitprunkt war die Sicht unter Wasser nicht besser geworden, sodass ein Ausflug in den Nationalpark oder zu Sail-Rock in Frage stand.
Organismus des Tages: Pavona- Koralle



27.02.2016
 Samstag trafen wir uns wie gewohnt um 8.00 Uhr an der Forschungsstation, wo wir mit einer Vorbesprechung für den Tag starteten. An diesem Tag begann es schon morgens mit heftigen Regengüssen, wir hatten allerdings die Hoffnung, dass es wie sonst auch, nicht lange anhalten würde. Die Tour zum Sail Rock und zum Nationalpark mussten leider wieder ausfallen, aufgrund des zu starken Wellengangs und zu schlechter Sicht für eine solch weite Ausfahrt. Wir nahmen ein Plaktonnetz mit, um das uns immer noch unbekannte "Pixoplankton" zu untersuchen. Daher fuhren wir um 9.00 Uhr mit der Spirit of Gaia im immer noch strömenden Regen raus in die Bucht von Haad Yao. Am Zielpunkt angekommen ging zum Biodiversitätsschnorcheln vom Boot an die felsige Küstenwände. Trotz der bereits vielen absolvierten Schnorchelgängen ließen sich noch weitere unbekannte Arten entdecken. Das Mittagessen musste an dem Tag zum ersten Mal unter Deck verlegt werden, da der Regen den ganzen Tag nicht nachließ. Nach dem Mittagessen ging es raus um die Ursache des "Pixoplanktons" herauszufinden. Hierfür wurde an das Planktonnetz ein Seil befestigt und hinter dem Boot hergezogen. Jedoch riss das Seil, so dass das Netz versank und wir keine Proben nehmen konnten. Danach ging es zurück zum Hafen. Am Abend war die 5 Jahresfeier von COREsea und unsere Abschiedsfeier, die liebevoll mit Burgern und Kaltgetränken gefeiert wurde. Später fielen wir wie immer erschöpft in unsere Betten.
Organismus des Tages: Bärenfallenmuschel

 

Phytogel mit inkorporiertem Extrakt des Schwammes Pseudoceratina an der Koralle Pavona caktus

 

Der Schwamm Pseudoceratina in direkten Kontakt mit der Koralle Pavona cactus

 

Plattwurm

 

Riesenmuschel Tridacna sp.

 

Scheibenanemone

 

Peitschenkoralle Ctenocella species

 

Eigelege der Nacktschnecke Dendodoris tuberculosa

 

Nacktschnecke Dendodoris tuberculosa