Institut für Chemie und Biologie des Meeres
  
Uni Fakultäten Fk. V ICBM   

Carl von Ossietzky Universität Oldenburg

DIPLOM-STUDIENGANG MARINE UMWELTWISSENSCHAFTEN

KURZINFORMATION
(STAND: Juni 2000)

 

Abschlüsse - Welchen Abschluß kann ich erwerben?

Diplom: Diplom-Umweltwissenschaftlerin/Diplom-Umweltwissenschaftler
Promotion: Dr. rer. nat.

Motivation und Ausbildungsmerkmale - Womit beschäftigt sich der Studiengang Marine Umweltwissenschaften?

Seit dem Wintersemester 1994/1995 bietet der Fachbereich Chemie in enger Zusammenarbeit mit dem Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) den grundständigen Diplom-Studiengang Marine Umweltwissenschaften an.

Mit diesem Studiengang wird der Versuch unternommen, aktuelle und für die Zukunft der Menschheit wichtige Fragen in den Mittelpunkt des Studiums zu stellen. Zu diesen drängenden Fragen gehören Antworten; Antworten z. B. zu den Konsequenzen der weitreichenden Folgen einer durch natürliche Prozesse und menschliches Einwirken verursachten Veränderung der Umwelt. Um diese Antworten fundiert geben zu können, müssen sich die Studierenden individuell mit Umweltsystemen im Ganzen auseinandersetzen und sie als dynamische und teilweise selbstorganisierte Systeme verstehen. Dazu muß im Studium ein weitreichendes Wissen um Fakten, Prinzipien und Untersuchungsmethoden aus Mathematik und allen Naturwissenschaften erworben werden. Ergänzend wird zum Ende des Studiums durch die Einbeziehung von Wissensinhalten über gesellschaftliche Strukturen die Basis für eine attraktive Berufspraxis geschaffen. Im Studiengang sollen somit Fachleute ausgebildet werden, die sich mit den heutigen Problemen der Umwelt erfolgreich auseinandersetzen können. Wichtig ist dazu:

  • disziplinübergreifende mathematisch - naturwissenschaftliche Ausbildung, die am Beispiel von Meeren und Küsten das generelle Verständnis über Umweltsysteme vermittelt,

  • Verknüpfung von mathematisch-naturwissenschaftlichen Verfahren und Methoden für den Einsatz in der Umweltforschung und im Umweltschutz mit breiter praktischer Ausbildung (von Strategien der Datenverarbeitung bis hin zu technischen Anwendungen leistungsfähiger Geräte der chemischen und mikro-biologischen Umweltanalytik),

  • ergänzende Auseinandersetzung mit gesellschafts-, wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Fragestellungen,

  • Bearbeitung praxisorientierter Fragen und Training der Kommunikationsfähigkeit. Dies sind hohe und ehrgeizige Studienansprüche. Sie erfordern von jeder bzw. jedem Studierenden das stete Bemühen, sich immer wieder neue Lehrinhalte zu erschließen. Aber auch die Lehrenden müssen zu einer neuen Gewichtung von Lehrinhalten gelangen. Der Erfolg im Studium hängt somit von der Bereitschaft aller zur Diskussion und Zusammenarbeit ab.
Voraussetzungen - Welche Interessen und Voraussetzungen sollten Studieninteressierte für Marine Umweltwissenschaften mitbringen?

Der Studiengang Marine Umweltwissenschaften ist ein mathematisch - naturwissenschaftlicher Studiengang, der diese Disziplinen insgesamt abdeckt und zudem in kleineren Anteilen mit Aspekten der Rechts- und Wirtschaftwissenschaften verschneidet. Voraussetzung und wichtig als permanente Studienmotivation ist daher vor allem das Interesse an allen mathematisch-naturwissenschaftlichen Disziplinen Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Mathematik und Physik gemeinsam. Das Interesse an computergestütztem Arbeiten sowie an Fremdsprachen sind für das Studium nützlich.

Neben der Hochschulreife oder einer entsprechenden Prüfung sind keine weiteren formalen Voraussetzungen vorzulegen. Vor Aufnahme des Studiums ist kein Praktikum abzuleisten.

Struktur und Inhalte - Wie ist das Studium aufgebaut?

Der Studiengang gliedert sich in ein viersemestriges Grundstudium bis zur Erlangung des Vordiploms und in ein fünfsemestriges Hauptstudium bis zur Erlangung des Diploms. Der zeitliche Studienumfang beträgt insgesamt 205 Semesterwochenstunden (SWS). Hiervon entfallen 109 SWS auf das Grundstudium und 96 SWS auf das Hauptstudium.

Im Studiengang werden Aspekte aus den einzelnen mathematisch-naturwissenschaftlichen Disziplinen, die in den Fachstudiengängen meist ausführlicher dargestellt werden, komprimiert und mit anderer Gewichtung und Sichtweise vermittelt. Dazu wird entscheidendes Gewicht auf die inhaltliche Verknüpfung von verschiedenen Themen zur Gesamtbetrachtung von natürlichen Systemen gelegt. Daraus ergibt sich jedoch nicht eine bloße Aneinanderreihung von Inhalten, sondern durch die spezifische Veranstaltungsstruktur, insbesondere durch gemeinsam gestaltete Praktika und Ringvorlesungen, ein thematisches Ganzes, das an Anwendungsbeispielen konkretisiert wird.

Grundstudium

Im Grundstudium werden die Studierenden mit den mathematisch-naturwissenschaftlichen Grundlagen vertraut gemacht, die für die Erforschung von Systemen in der Umwelt von Bedeutung sind. Entsprechende Grundlagen aus den beteiligten Disziplinen werden in einem einheitlichen Grundstudium dargestellt. Dabei werden sowohl Erkenntnisse als auch Methoden dieser Disziplinen in Vorlesungen und Praktika und Übungen erarbeitet; Inhalte sind im einzelnen:

- Inhalte aus der Biologie (31 SWS):
Bau, Lebensweise, Physiologie und Ökologie der Organismen, insbesondere mariner Organismen; Biochemie; Mikrobiologie; allgemein-ökologische Zusammenhänge; Struktur, Dynamik und Gefährdung mariner Ökosysteme; Mechanismen biologischer Evolution.

- Inhalte aus der Chemie (32 SWS):
Chemie der Haupt- und Nebengruppenelemente unter Einschluß technischer Prozesse; Bau, Synthese, Strukturaufklärung und Verwendung organischer Verbindungen; reaktionsmechanistische Aspekte; moderne Methoden der instrumentellen Analyse; Physikalischen Chemie unter Einschluß von Reaktionskinetik und Transportprozessen.

- Inhalte aus der Mathematik (16 SWS):
Differential- und Integralrechnung von Funktionen einer Variablen; partielles Differenzieren; Vektorrechnung und Matritzenrechnung; elementare Differentialgleichungen; Grundbegriffe der Statistik; Modellierung mit Differenzengleichungen und Differentialgleichungen; Stabilität und Attraktoren; Standardmodelle (z. B. Räuber-Beute-Modelle).

- Inhalte aus der Physik (20 SWS):
Grundkenntnisse über Mechanik, Optik, Elektro- und Thermodynamik, Atom- und Kernphysik sowie über die jeweiligen experimentellen Methoden; Hydrodynamik in der marinen Umwelt; physikalische Eigenschaften von Meerwasser und entsprechende Meßverfahren; Meeresströmungen; Energie- und Strahlungshaushalt.

Parallel dazu werden in Vorlesungen (8 SWS) übergreifende Fragestellungen, etwa zum Zusammenspiel einzelner Prozesse in der marinen Umwelt, ihrer Entwicklung in der Erdgeschichte oder den Kreisläufen von Stoffen, werden ebenso wie Fragen der Mensch/-Umwelt-Beziehung aufgezeigt.

Hauptstudium

Das Hauptstudium (96 SWS) gliedert sich in eine Folge von Veranstaltungen mit integrierendem Charakter und Veranstaltungen, die fachbezogene Schwerpunkte aufarbeiten. Die parallele Durchführung dieser Veranstaltungen erlaubt eine individuelle Vertiefung entsprechend fachlicher Neigungen, schult aber gleichzeitig durch systembezogene Veranstaltungen das übergreifende Verständnis:

- Integrierende Veranstaltungen (Prüfungsfach Umweltsysteme, 21 SWS): In übergreifenden   Veranstaltungen werden unter theoretischen und praktischen Gesichtspunkten exemplarisch   Zusammenhänge in verschiedenen Systemen unserer Umwelt aufgearbeitet. Entsprechende   Veranstaltungen umfassen ein Kompaktpraktikum (themenspezifisches Praktikum mit Gelände- und   Laboranteilen), Ringvorlesungen (Vorträge von Fachreferenten unterschiedlicher Disziplinen zu   einem semesterweise wechselnden Generalthema), Kolloquien (Begleitveranstaltungen zur   Ringvorlesung) sowie Exkursionen. Im Verlauf der aufeinander abgestimmtem Veranstaltungen   stehen z. B. Fragen von Struktur und Dynamik von Ökosystemen, lokale und globale Stoff- und   Energieflüsse sowie die Systemmodellierung im Vordergrund. Besonderes Gewicht besitzen aber   auch praxisorientierte Inhalte: Aktuelle Probleme bilden den thematischen Bezug-, wenn   beispielsweise ökotoxikolo-gische Fragestellungen oder Techniken und Konsequenzen der   Rohstoffsuche und -ausbeutung behandelt werden. Im Zuge der Beschäftigung mit diesen   Fragestellungen, die auch sozio-ökonomische Aspekte beinhalten, sollen die Studierenden   wesentliche Techniken der Dokumentation, Bewertung und Vermittlung von Problemstellungen und   deren Lösungsstrategien erlernen. Damit soll auch die Kommunikationsfähigkeit der Studierenden   trainiert werden, um sie gezielt auf ihre späteren beruflichen Tätigkeiten bei der Koordination von   Untersuchungsprogrammen und die öffentliche Präsentation vorzubereiten.

- Die Studierenden können einen der drei Lehrbereiche

  1. Physik/Mathematik oder
  2. Biologie oder
  3. Chemie/Geowissenschaften zu ihrem Studienschwerpunktfach wählen.

In diesem Fach müssen insgesamt mindestens 30 SWS in folgenden Veranstaltungen abgeleistet werden:

- Intensivpraktikum (10 SWS, Praktikum bzw. Übungen, die von einzelnen Arbeitsgruppen oder auch   von mehreren Arbeits-gruppen gemeinsam gestaltet werden),

- Vertiefungspraktikum (4 SWS)sowie

- Spezialveranstaltungen (Vorlesungen/Praktika insgesamt 10 SWS) zur Darstellung fachbezogener   Inhalte).

Die beiden Lehrbereiche neben dem gewählten Studienschwerpunktfach werden zu Nebenfächern, die mit jeweils insgesamt 16 SWS abgedeckt werden müssen, wobei grundsätzlich die gleiche Veranstaltungsstruktur wie im Studienschwerpunkt zum Tragen kommt.

Inhalte im Studienschwerpunkt bzw. in den Nebenfächern sind z. B.
im Lehrbereich Chemie:
Anorganische und Organische Geochemie, Verfahren der Umweltanalytik, Naturstoffchemie;

im Lehrbereich Physik/Mathematik:
Eigenschaften dynamischer Systeme, Hydrodynamik und Mathematische Modellierung oder

im Lehrbereich Biologie:
Ökologie, Biogeo-chemie/Toxikologie oder Evolution und Genetik.

- Eine erfolgreiche Auseinandersetzung mit Umweltsystemen erfordert in vielen Bereichen auch Kompetenz in gesellschafts-, wirtschafts- und rechtswissenschaftlichen Sektoren (13 SWS). Entsprechende Lehrinhalte sind deshalb in dem Bereich Umweltrecht (4 SWS) feste Bestandteile des Studiengangs. Weitere Veranstaltungen (9 SWS) können von den Studierenden frei gewählt werden.

Bei der Diplomarbeit wird angestrebt, daß Studierende im Verlauf der Hauptsemester frühzeitig in die Forschungsarbeiten einer Arbeitsgruppe integriert werden und Anregungen für die Arbeit aus dem Umfeld und den begleitenden Veranstaltungen des Studiums erhalten. Die Diplomarbeit wird im neunten Semester nach Abschluß der mündlichen Diplomprüfungen angefertigt.

Zur Zeit wird geplant, wie die Studieninhalte noch stärker unter dem Blickwinkel konkreter Fragestellungen vermittelt und in das europäische System von Studienangeboten eingepaßt werden können. Dazu sollen zukünftig einzelne Veranstaltungen zu sogenannten Modulen verschmolzen werden, die dann zu bestimmten Themen angeboten werden. Diese Module werden in das 'european course credit transfer system' (ECTS) eingebunden. Damit wird es zukünftig leichter möglich sein, daß Studierenden ihre im Ausland erbrachten Studienleistungen auch voll angerechnet werden bzw. ausländische Studierende Lehrangebote des Studiengangs Marine Umweltwissenschaften besuchen und damit diesen Studiengang 'internationalisieren'. Bereits ab dem Wintersemester 1998/1999 ist für die Studienanfänger ein modularisiertes Studienangebot vorgesehen.

ICBM - Welche Forschungsschwerpunkte an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg stützen den Studiengang?

Meeres - und Umweltforschung bilden einen der gewichtigen Forschungsschwerpunkte der Universität. Zahlreiche Mitglieder aus den mathematisch-naturwissenschaftlichen Fachbereichen und insbesondere aus dem Institut für Chemie und Biologie des Meeres (ICBM) engagieren sich in diesem Schwerpunkt.

Im ICBM arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller mathematisch-naturwissenschaftlichen Disziplinen zusammen an grundlegenden und angewandten Fragestellungen aus der marinen Umweltforschung. Zentrale Fragestellungen sind zur Zeit die Ökosystemforschung Niedersächsisches Wattenmeer, Forschungen und Entwicklungen zum Integrierten Management von Küstenzonen, die Klimafolgenforschung in der Küstenzone, die Beteiligung an dem internationalen Tiefseebohrprogramm sowie die Mitarbeit in anderen Verbundvorhaben. Die besondere Stärke des ICBM in den Bereichen Mikrobiologie und Chemische Analytik wird auch zur Entwicklung von Mikro-Biotechnologien, etwa auf den Feldern Denkmalschutz, Schadstoffwirkung und Schadstoffabbau, genutzt.

Weitere Arbeitsgruppen in den Fachbereichen Biologie und Physik beteiligen sich ebenfalls an der Meeresforschung. Umweltforschung mit ihren vielen Facetten ist ein Thema in nahezu allen Fachbereichen der Universität.

Zusammenarbeit - Welche Kooperationen bzw. Austauschprogramme existieren?

Die Carl von Ossietzky Universität Oldenburg hat zur intensiven Zusammenarbeit in der Meeresforschung und der meeres- und umweltbezogenen Lehre einen Kooperationsvertrag mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven (AWI) geschlossen. Daneben ist die Universität Mitglied des Forschungszentrums TERRAMARE (Wilhelmshaven), zu dem sich alle in Meeresforschung und Meerestechnik aktiven Institionen Niedersachsens zusammengeschlossen haben. Damit ergibt sich eine breite Basis für den Austausch und die Mitarbeit von Studierenden in diesen Institutionen. Dazu können auch die Kooperationsvereinbarungen genutzt werden, die die Universität bzw. das ICBM mit weiteren ausländischen Einrichtungen der Meeresforschung geschlossen haben.

Der Studiengang Marine Umweltwissenschaften ist in das EU-Programm SOKRATES, das den Austausch von Lehrenden und Studierenden fördert, eingebunden. Als einer der ersten Studiengänge in Oldenburg wird der Studiengang Marine Umweltwissenschaften in das 'european course credit transfer system (ECTS)' eingebunden. ECTS wird die volle Anrechenbarkeit der im Ausland erbrachten Studienleistungen garantieren und damit ein Haupthindernis für die Mobilität von Studierenden beseitigen. Unter dem Dach von SOKRATES bieten daneben Lehrende anderer europäischer Hochschulen spezielle Veranstaltungen in Oldenburg an.

Berufsfelder - Wo finden Absolventinnen und Absolventen einen Arbeitsplatz?

Vor der Eröffnung des Studiengangs Marine Umweltwissenschaften wurden mögliche spätere Arbeitgeber nach den jeweiligen Einsatzfeldern der Absolventinnen und Absolventen befragt. Umweltwissenschaftlerinnen und Umweltwissenschaftler werden demnach vor allem für folgende Aufgaben von Wissenschaft, Industrie und öffentlichen Arbeitgebern gebraucht:

- wissenschaftliche Konzeption und Durchführung von umfangreichen Programmen und Aufgaben in   staatlichen Behörden sowie Forschungseinrichtungen,

- wissenschaftliche und koordinierende Tätigkeiten in Forschungsabteilungen sowie in   Überwachungsstellen von mittleren Betrieben und Großunternehmen.

Ein weiteres Berufsfeld besteht in freiberuflichen Tätigkeiten (Gutachter- und Beratertätigkeiten; Öffentlichkeitsarbeit). Da bisher nur einige wenige Studierende ihr Studium abgeschlossen haben, können über die konkreten Berufschancen der Absolventinnen und Absolventen seriös noch keine allgemeinen Erfahrungswerte angegeben werden.

Weitere Informationen/Bewerbungen - Wo kann ich mich näher informieren und beraten lassen; wie bewerbe ich mich?

Für Studienwillige stehen nur zum Wintersemester jeweils 25 Studienplätze zur Verfügung. Diese Studienplätze werden nach einem festen Auswahlverfahren durch die Universität (Immatrikulationsamt) vergeben. Bewerbungen sind bis spätestens zum 15. Juli ausschließlich an das Immatrikulationsamt zu richten, bei dem im Vorfeld auch die entsprechenden Unterlagen (ca. ab Ende April) erhältlich sind.

Für weitere Informationen bzw. bei Bewerbung und Einschreibung stehen Ihnen innerhalb der Sprechzeiten zur Verfügung:

- Bewerbungen/Einschreibungen: Mitarbeiterinnen des Immatrikulationsamts, Uhlhornsweg 49-55, M   179, Tel.: 0441/798-2514;

- Generelle Fragen zum Studium und zum Studienangebot an der Universität: Dr. Reinhard Schulz,   Zentrale Studienberatung, Uhlhornsweg, A3 1-111, Tel.: 0441/798-4402; oder:

  http://www.admin.uni-oldenburg.de/zsb/kontakt/kontakt.html

- Inhaltliche Fragen zum Studiengang Marine Umweltwissenschaften: Prof. Dr. Hans Brumsack,   Wechloy, W15 2-221, Tel.: 0441/798-3584; Dr. Thomas Klenke, Wechloy, W15 0-029; Tel.:   0441/798- 5276. Postanschrift jeweils: Universität Oldenburg, Postfach 2503, 26111 Oldenburg.

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