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Abschlüsse
- Welchen Abschluß kann ich erwerben?
Diplom:
Diplom-Umweltwissenschaftlerin/Diplom-Umweltwissenschaftler
Promotion: Dr.
rer. nat.
Motivation
und Ausbildungsmerkmale - Womit beschäftigt sich der Studiengang
Marine Umweltwissenschaften?
Seit dem
Wintersemester 1994/1995 bietet der Fachbereich Chemie in enger
Zusammenarbeit mit dem Institut für Chemie und Biologie des Meeres
(ICBM) den grundständigen Diplom-Studiengang Marine Umweltwissenschaften
an.
Mit diesem
Studiengang wird der Versuch unternommen, aktuelle und für die Zukunft
der Menschheit wichtige Fragen in den Mittelpunkt des Studiums zu
stellen. Zu diesen drängenden Fragen gehören Antworten; Antworten
z. B. zu den Konsequenzen der weitreichenden Folgen einer durch
natürliche Prozesse und menschliches Einwirken verursachten Veränderung
der Umwelt. Um diese Antworten fundiert geben zu können, müssen
sich die Studierenden individuell mit Umweltsystemen im Ganzen auseinandersetzen
und sie als dynamische und teilweise selbstorganisierte Systeme
verstehen. Dazu muß im Studium ein weitreichendes Wissen um Fakten,
Prinzipien und Untersuchungsmethoden aus Mathematik und allen Naturwissenschaften
erworben werden. Ergänzend wird zum Ende des Studiums durch die
Einbeziehung von Wissensinhalten über gesellschaftliche Strukturen
die Basis für eine attraktive Berufspraxis geschaffen. Im Studiengang
sollen somit Fachleute ausgebildet werden, die sich mit den heutigen
Problemen der Umwelt erfolgreich auseinandersetzen können. Wichtig
ist dazu:
-
disziplinübergreifende
mathematisch - naturwissenschaftliche Ausbildung, die am Beispiel
von Meeren und Küsten das generelle Verständnis über Umweltsysteme
vermittelt,
-
Verknüpfung von mathematisch-naturwissenschaftlichen Verfahren
und Methoden für den Einsatz in der Umweltforschung und im Umweltschutz
mit breiter praktischer Ausbildung (von Strategien der Datenverarbeitung
bis hin zu technischen Anwendungen leistungsfähiger Geräte der
chemischen und mikro-biologischen Umweltanalytik),
-
ergänzende Auseinandersetzung mit gesellschafts-, wirtschafts-
und rechtswissenschaftlichen Fragestellungen,
-
Bearbeitung praxisorientierter Fragen und Training der Kommunikationsfähigkeit.
Dies sind hohe und ehrgeizige Studienansprüche. Sie erfordern
von jeder bzw. jedem Studierenden das stete Bemühen, sich immer
wieder neue Lehrinhalte zu erschließen. Aber auch die Lehrenden
müssen zu einer neuen Gewichtung von Lehrinhalten gelangen.
Der Erfolg im Studium hängt somit von der Bereitschaft aller
zur Diskussion und Zusammenarbeit ab.
Voraussetzungen
- Welche Interessen und Voraussetzungen sollten Studieninteressierte
für Marine Umweltwissenschaften mitbringen?
Der
Studiengang Marine Umweltwissenschaften ist ein mathematisch - naturwissenschaftlicher
Studiengang, der diese Disziplinen insgesamt abdeckt und zudem in
kleineren Anteilen mit Aspekten der Rechts- und Wirtschaftwissenschaften
verschneidet. Voraussetzung und wichtig als permanente Studienmotivation
ist daher vor allem das Interesse an allen mathematisch-naturwissenschaftlichen
Disziplinen Biologie, Chemie, Geowissenschaften, Mathematik und
Physik gemeinsam. Das Interesse an computergestütztem Arbeiten sowie
an Fremdsprachen sind für das Studium nützlich.
Neben
der Hochschulreife oder einer entsprechenden Prüfung sind keine
weiteren formalen Voraussetzungen vorzulegen. Vor Aufnahme des Studiums
ist kein Praktikum abzuleisten.
Struktur
und Inhalte - Wie ist das Studium aufgebaut?
Der Studiengang
gliedert sich in ein viersemestriges Grundstudium bis zur Erlangung
des Vordiploms und in ein fünfsemestriges Hauptstudium bis zur Erlangung
des Diploms. Der zeitliche Studienumfang beträgt insgesamt 205 Semesterwochenstunden
(SWS). Hiervon entfallen 109 SWS auf das Grundstudium und 96 SWS
auf das Hauptstudium.
Im Studiengang
werden Aspekte aus den einzelnen mathematisch-naturwissenschaftlichen
Disziplinen, die in den Fachstudiengängen meist ausführlicher dargestellt
werden, komprimiert und mit anderer Gewichtung und Sichtweise vermittelt.
Dazu wird entscheidendes Gewicht auf die inhaltliche Verknüpfung
von verschiedenen Themen zur Gesamtbetrachtung von natürlichen Systemen
gelegt. Daraus ergibt sich jedoch nicht eine bloße Aneinanderreihung
von Inhalten, sondern durch die spezifische Veranstaltungsstruktur,
insbesondere durch gemeinsam gestaltete Praktika und Ringvorlesungen,
ein thematisches Ganzes, das an Anwendungsbeispielen konkretisiert
wird.
Grundstudium
Im Grundstudium
werden die Studierenden mit den mathematisch-naturwissenschaftlichen
Grundlagen vertraut gemacht, die für die Erforschung von Systemen
in der Umwelt von Bedeutung sind. Entsprechende Grundlagen aus den
beteiligten Disziplinen werden in einem einheitlichen Grundstudium
dargestellt. Dabei werden sowohl Erkenntnisse als auch Methoden
dieser Disziplinen in Vorlesungen und Praktika und Übungen erarbeitet;
Inhalte sind im einzelnen:
- Inhalte
aus der Biologie (31 SWS):
Bau, Lebensweise, Physiologie und Ökologie der Organismen, insbesondere
mariner Organismen; Biochemie; Mikrobiologie; allgemein-ökologische
Zusammenhänge; Struktur, Dynamik und Gefährdung mariner Ökosysteme;
Mechanismen biologischer Evolution.
-
Inhalte aus der Chemie (32 SWS):
Chemie
der Haupt- und Nebengruppenelemente unter Einschluß technischer
Prozesse; Bau, Synthese, Strukturaufklärung und Verwendung organischer
Verbindungen; reaktionsmechanistische Aspekte; moderne Methoden
der instrumentellen Analyse; Physikalischen Chemie unter Einschluß
von Reaktionskinetik und Transportprozessen.
-
Inhalte aus der Mathematik (16 SWS):
Differential-
und Integralrechnung von Funktionen einer Variablen; partielles
Differenzieren; Vektorrechnung und Matritzenrechnung; elementare
Differentialgleichungen; Grundbegriffe der Statistik; Modellierung
mit Differenzengleichungen und Differentialgleichungen; Stabilität
und Attraktoren; Standardmodelle (z. B. Räuber-Beute-Modelle).
-
Inhalte aus der Physik (20 SWS):
Grundkenntnisse
über Mechanik, Optik, Elektro- und Thermodynamik, Atom- und Kernphysik
sowie über die jeweiligen experimentellen Methoden; Hydrodynamik
in der marinen Umwelt; physikalische Eigenschaften von Meerwasser
und entsprechende Meßverfahren; Meeresströmungen; Energie- und Strahlungshaushalt.
Parallel
dazu werden in Vorlesungen (8 SWS) übergreifende Fragestellungen,
etwa zum Zusammenspiel einzelner Prozesse in der marinen Umwelt,
ihrer Entwicklung in der Erdgeschichte oder den Kreisläufen von
Stoffen, werden ebenso wie Fragen der Mensch/-Umwelt-Beziehung aufgezeigt.
Hauptstudium
Das Hauptstudium
(96 SWS) gliedert sich in eine Folge von Veranstaltungen mit integrierendem
Charakter und Veranstaltungen, die fachbezogene Schwerpunkte aufarbeiten.
Die parallele Durchführung dieser Veranstaltungen erlaubt eine individuelle
Vertiefung entsprechend fachlicher Neigungen, schult aber gleichzeitig
durch systembezogene Veranstaltungen das übergreifende Verständnis:
- Integrierende
Veranstaltungen (Prüfungsfach Umweltsysteme, 21 SWS): In übergreifenden
Veranstaltungen werden unter theoretischen und praktischen
Gesichtspunkten exemplarisch Zusammenhänge in verschiedenen
Systemen unserer Umwelt aufgearbeitet. Entsprechende Veranstaltungen
umfassen ein Kompaktpraktikum (themenspezifisches Praktikum mit
Gelände- und Laboranteilen), Ringvorlesungen (Vorträge
von Fachreferenten unterschiedlicher Disziplinen zu einem
semesterweise wechselnden Generalthema), Kolloquien (Begleitveranstaltungen
zur Ringvorlesung) sowie Exkursionen. Im Verlauf der
aufeinander abgestimmtem Veranstaltungen stehen z. B.
Fragen von Struktur und Dynamik von Ökosystemen, lokale und globale
Stoff- und Energieflüsse sowie die Systemmodellierung
im Vordergrund. Besonderes Gewicht besitzen aber auch
praxisorientierte Inhalte: Aktuelle Probleme bilden den thematischen
Bezug-, wenn beispielsweise ökotoxikolo-gische Fragestellungen
oder Techniken und Konsequenzen der Rohstoffsuche und
-ausbeutung behandelt werden. Im Zuge der Beschäftigung mit diesen
Fragestellungen, die auch sozio-ökonomische Aspekte
beinhalten, sollen die Studierenden wesentliche Techniken
der Dokumentation, Bewertung und Vermittlung von Problemstellungen
und deren Lösungsstrategien erlernen. Damit soll auch
die Kommunikationsfähigkeit der Studierenden trainiert
werden, um sie gezielt auf ihre späteren beruflichen Tätigkeiten
bei der Koordination von Untersuchungsprogrammen und
die öffentliche Präsentation vorzubereiten.
- Die Studierenden
können einen der drei Lehrbereiche
1. Physik/Mathematik oder
2. Biologie oder
3. Chemie/Geowissenschaften zu ihrem Studienschwerpunktfach
wählen.
In diesem
Fach müssen insgesamt mindestens 30 SWS in folgenden Veranstaltungen
abgeleistet werden:
- Intensivpraktikum
(10 SWS, Praktikum bzw. Übungen, die von einzelnen Arbeitsgruppen
oder auch von mehreren Arbeits-gruppen gemeinsam gestaltet
werden),
- Vertiefungspraktikum
(4 SWS)sowie
- Spezialveranstaltungen
(Vorlesungen/Praktika insgesamt 10 SWS) zur Darstellung fachbezogener
Inhalte).
Die beiden
Lehrbereiche neben dem gewählten Studienschwerpunktfach werden zu
Nebenfächern, die mit jeweils insgesamt 16 SWS abgedeckt werden
müssen, wobei grundsätzlich die gleiche Veranstaltungsstruktur wie
im Studienschwerpunkt zum Tragen kommt.
Inhalte
im Studienschwerpunkt bzw. in den Nebenfächern sind z. B.
im Lehrbereich Chemie:
Anorganische und Organische Geochemie, Verfahren der Umweltanalytik,
Naturstoffchemie;
im Lehrbereich Physik/Mathematik:
Eigenschaften dynamischer Systeme, Hydrodynamik und Mathematische
Modellierung oder
im Lehrbereich Biologie:
Ökologie, Biogeo-chemie/Toxikologie oder Evolution und Genetik.
- Eine
erfolgreiche Auseinandersetzung mit Umweltsystemen erfordert in
vielen Bereichen auch Kompetenz in gesellschafts-, wirtschafts-
und rechtswissenschaftlichen Sektoren (13 SWS). Entsprechende Lehrinhalte
sind deshalb in dem Bereich Umweltrecht (4 SWS) feste Bestandteile
des Studiengangs. Weitere Veranstaltungen (9 SWS) können von den
Studierenden frei gewählt werden.
Bei der
Diplomarbeit wird angestrebt, daß Studierende im Verlauf der Hauptsemester
frühzeitig in die Forschungsarbeiten einer Arbeitsgruppe integriert
werden und Anregungen für die Arbeit aus dem Umfeld und den begleitenden
Veranstaltungen des Studiums erhalten. Die Diplomarbeit wird im
neunten Semester nach Abschluß der mündlichen Diplomprüfungen angefertigt.
Zur Zeit
wird geplant, wie die Studieninhalte noch stärker unter dem Blickwinkel
konkreter Fragestellungen vermittelt und in das europäische System
von Studienangeboten eingepaßt werden können. Dazu sollen zukünftig
einzelne Veranstaltungen zu sogenannten Modulen verschmolzen werden,
die dann zu bestimmten Themen angeboten werden. Diese Module werden
in das 'european course credit transfer system' (ECTS) eingebunden.
Damit wird es zukünftig leichter möglich sein, daß Studierenden
ihre im Ausland erbrachten Studienleistungen auch voll angerechnet
werden bzw. ausländische Studierende Lehrangebote des Studiengangs
Marine Umweltwissenschaften besuchen und damit diesen Studiengang
'internationalisieren'. Bereits ab dem Wintersemester 1998/1999
ist für die Studienanfänger ein modularisiertes Studienangebot vorgesehen.
ICBM
- Welche Forschungsschwerpunkte an der Carl von Ossietzky Universität
Oldenburg stützen den Studiengang?
Meeres
- und Umweltforschung bilden einen der gewichtigen Forschungsschwerpunkte
der Universität. Zahlreiche Mitglieder aus den mathematisch-naturwissenschaftlichen
Fachbereichen und insbesondere aus dem Institut für Chemie und Biologie
des Meeres (ICBM) engagieren sich in diesem Schwerpunkt.
Im ICBM
arbeiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller mathematisch-naturwissenschaftlichen
Disziplinen zusammen an grundlegenden und angewandten Fragestellungen
aus der marinen Umweltforschung. Zentrale Fragestellungen sind zur
Zeit die Ökosystemforschung Niedersächsisches Wattenmeer, Forschungen
und Entwicklungen zum Integrierten Management von Küstenzonen, die
Klimafolgenforschung in der Küstenzone, die Beteiligung an dem internationalen
Tiefseebohrprogramm sowie die Mitarbeit in anderen Verbundvorhaben.
Die besondere Stärke des ICBM in den Bereichen Mikrobiologie und
Chemische Analytik wird auch zur Entwicklung von Mikro-Biotechnologien,
etwa auf den Feldern Denkmalschutz, Schadstoffwirkung und Schadstoffabbau,
genutzt.
Weitere
Arbeitsgruppen in den Fachbereichen Biologie und Physik beteiligen
sich ebenfalls an der Meeresforschung. Umweltforschung mit ihren
vielen Facetten ist ein Thema in nahezu allen Fachbereichen der
Universität.
Zusammenarbeit
- Welche Kooperationen bzw. Austauschprogramme existieren?
Die Carl
von Ossietzky Universität Oldenburg hat zur intensiven Zusammenarbeit
in der Meeresforschung und der meeres- und umweltbezogenen Lehre
einen Kooperationsvertrag mit dem Alfred-Wegener-Institut für Polar-
und Meeresforschung in Bremerhaven (AWI) geschlossen. Daneben ist
die Universität Mitglied des Forschungszentrums TERRAMARE (Wilhelmshaven),
zu dem sich alle in Meeresforschung und Meerestechnik aktiven Institionen
Niedersachsens zusammengeschlossen haben. Damit ergibt sich eine
breite Basis für den Austausch und die Mitarbeit von Studierenden
in diesen Institutionen. Dazu können auch die Kooperationsvereinbarungen
genutzt werden, die die Universität bzw. das ICBM mit weiteren ausländischen
Einrichtungen der Meeresforschung geschlossen haben.
Der Studiengang
Marine Umweltwissenschaften ist in das EU-Programm SOKRATES, das
den Austausch von Lehrenden und Studierenden fördert, eingebunden.
Als einer der ersten Studiengänge in Oldenburg wird der Studiengang
Marine Umweltwissenschaften in das 'european course credit transfer
system (ECTS)' eingebunden. ECTS wird die volle Anrechenbarkeit
der im Ausland erbrachten Studienleistungen garantieren und damit
ein Haupthindernis für die Mobilität von Studierenden beseitigen.
Unter dem Dach von SOKRATES bieten daneben Lehrende anderer europäischer
Hochschulen spezielle Veranstaltungen in Oldenburg an.
Berufsfelder
- Wo finden Absolventinnen und Absolventen einen Arbeitsplatz?
Vor der
Eröffnung des Studiengangs Marine Umweltwissenschaften wurden mögliche
spätere Arbeitgeber nach den jeweiligen Einsatzfeldern der Absolventinnen
und Absolventen befragt. Umweltwissenschaftlerinnen und Umweltwissenschaftler
werden demnach vor allem für folgende Aufgaben von Wissenschaft,
Industrie und öffentlichen Arbeitgebern gebraucht:
- wissenschaftliche
Konzeption und Durchführung von umfangreichen Programmen und Aufgaben
in staatlichen Behörden sowie Forschungseinrichtungen,
- wissenschaftliche
und koordinierende Tätigkeiten in Forschungsabteilungen sowie in
Überwachungsstellen von mittleren Betrieben und Großunternehmen.
Ein weiteres
Berufsfeld besteht in freiberuflichen Tätigkeiten (Gutachter- und
Beratertätigkeiten; Öffentlichkeitsarbeit). Da bisher nur einige
wenige Studierende ihr Studium abgeschlossen haben, können über
die konkreten Berufschancen der Absolventinnen und Absolventen seriös
noch keine allgemeinen Erfahrungswerte angegeben werden.
Weitere
Informationen/Bewerbungen - Wo kann ich mich näher informieren und
beraten lassen; wie bewerbe ich mich?
Für Studienwillige
stehen nur zum Wintersemester jeweils 25 Studienplätze zur Verfügung.
Diese Studienplätze werden nach einem festen Auswahlverfahren durch
die Universität (Immatrikulationsamt) vergeben. Bewerbungen sind
bis spätestens zum 15. Juli ausschließlich an das Immatrikulationsamt
zu richten, bei dem im Vorfeld auch die entsprechenden Unterlagen
(ca. ab Ende April) erhältlich sind.
Für weitere
Informationen bzw. bei Bewerbung und Einschreibung stehen Ihnen
innerhalb der Sprechzeiten zur Verfügung:
- Bewerbungen/Einschreibungen:
Mitarbeiterinnen des Immatrikulationsamts, Uhlhornsweg 49-55, M
179, Tel.: 0441/798-2514;
- Generelle
Fragen zum Studium und zum Studienangebot an der Universität: Dr.
Reinhard Schulz, Zentrale Studienberatung, Uhlhornsweg,
A3 1-111, Tel.: 0441/798-4402; oder:
http://www.admin.uni-oldenburg.de/zsb/kontakt/kontakt.html
- Inhaltliche
Fragen zum Studiengang Marine Umweltwissenschaften: Prof. Dr. Hans
Brumsack, Wechloy, W15 2-221, Tel.: 0441/798-3584; Dr.
Thomas Klenke, Wechloy, W15 0-029; Tel.: 0441/798- 5276.
Postanschrift jeweils: Universität Oldenburg, Postfach 2503, 26111
Oldenburg.
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