History of the Institute

This page is currently under construction.

Sequence of Events

2017

   In June the Institute celebrated its 30th anniversary.

A good enough reason for festivity: Staff members, former employees, students and next of kin celebrated the 30th anniversary of the ICBM. Photo: Simone Wiegand [→Download]

The remaining parts of the following will be translated soon.

May: Official Founding of the Helmholtz Institute for Functional Marine Biodiversity (HIfMB).

Prof. Dr. Oliver Zielinski became the new director of the institute on April 1 by rotation. He replaced Prof. Dr. Bernd Blasius, who became, along with Prof. Dr. Thorsten Dittmar, a deputy director to complete the directorate of the ICBM.

2016

November: The ICBM received the green light to set up a Centre on Marine Sensor Systems until 2020. It will be cofinanced by the European Regional Development Fund (ERDF).

First cruise of RV SONNE under Oldenburgian Leadership.

July: Prof. Dr. Jürgen Rullkötter, former director of the ICBM, presents in Oldenburg his book on the institute's history from a cuckoo's egg to lighthouse – marine research at the University of Oldenburg”.

Die Universität Oldenburg und das Bremerhavener Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), erhalten die Zusage zur Einrichtung eines neuen Helmholtz-Zentrums für Funktionelle Marine Biodiversität.  Federführende Antragsteller sind Prof. Dr. Thomas Brey (AWI) und Prof. Dr. Helmut Hillebrand (ICBM), der auch künftiger Institutsdirektor wird.

2015 Das ICBM richtet im Neuen Rathaus in Hannover im Februar einen Parlamentarischen Abend aus.

2014 Indienststellung des neuen Tiefseeforschungsschiffes SONNE in Wilhelmshaven; die Jadestadt wird Heimathafen, das ICBM Heimatinstitut.

2012

Die Forschergruppe BioGeoChemie des Watts erhält den ersten Norddeutschen Wissenschaftspreis.

2010

Einrichtung des Sonderforschungsbereichs TRR 51 Roseobacter in Zusammenarbeit der TU Braunschweig und der Universität Göttingen unter unterLeitung der Universität Oldenburg mit vier beteiligten ICBM Arbeitsgruppen. Projektsprecher: Prof. Dr. Meinhard Simon, ICBM.

2008

Eingliederung des Forschungszentrums Terramare in die Universität Oldenburg unter dem Dach des ICBM

2002

Die vom ICBM betreute Dauermessstation der Forschergruppe „BioGeoChemie des Watts“ wird nahe der Südwestspitze Spiekeroogs errichtet.

2001

Mit finanzieller Unterstützung der Deutschen Forschungsgemeinschaft wird die fächerübergreifende Forschergruppe „BioGeoChemie des Watts“ eingerichtet. An ihr sind das ICBM, die AG Meeresphysik der Uni Oldenburg, das Forschungsinstitut Senckenberg und das Forschungszentrum Terramare beteiligt. Während des Projektes wechseln einzelne Wissenschaftler ihren Arbeitsplatz. Dadurch kommen weitere Institutionen hinzu.

1991 Genehmigung des ICBM als zentrale Einrichtigung der Universität.

1990

Im Dezember wird das „Zentrum für Flachmeer-, Küsten- und Meeresumweltforschung e.V., Forschungszentrum Terramare" gegründet. In der Folge übernimmt es u.a. koordinierende Aufgaben in der Wattenmeer-Ökosystemforschung.

1989

Beginn des von Bund und Land finanzierte Projektes „Ökosystemforschung niedersächsisches Wattenmeer)

1988[1]

Empfehlung des Wissenschaftsrates für die „Gründung eines Zentrums für Flachmeer-, Küsten- und Marine Umweltforschung in Wilhelmshaven“. Damit soll für die meereskundlich orientierten Forschungseinrichtungen und Arbeitsgruppen in Niedersachsen „insbesondere für die einschlägig arbeitenden Wissenschaftler der Universität Oldenburg“ eine gemeinsame Infrastruktureinrichtung geschaffen werden.

1987

Die Konferenz der norddeutschen Wissenschaftsminister und –senatoren verabschiedet ein Koordinierungskonzept „Meeresforschung und Meerestechnik in den norddeutschen Ländern – Bestand und Ausbauplanung“. Hierin werden Schwerpunkte für einzelne Standorte bzw. Regionen benannt. Der Region Wilhelmshaven/Oldenburg werden „Bio-Geochemie der Flachmeere“ und „Biologie von Meerestieren zugeordnet“.

Gründung des ICBM auf Empfehlung des Wissenschaftsrates als Institut der Fachbereiche 6-9  der Universität Oldenburg; erster Direktor: Prof. Dr. Wolfgang E. Krumbein

1986

Das Bundesforschungsministerium[2] beauftragt die prognos AG, "Bedarf, Notwendigkeit und Möglichkeiten" einer zentralen Forschungs- und Dienstleistungseinrichtung für die meeres-geowissenschaftliche Forschung in der damaligen Bundesrepublik auszuloten. Das Studienergebnis wird im November 1986 vorgelegt: Das für das damalige BMFT nicht bindende Zielkonzept sieht eine dezentrale Förderung der Meeresforschung vor: Die prognos-Analysten haben regionale Zentren identifiziert, deren bausteinartigen Ausbau sie empfehlen. Einer der fünf Schwerpunkte ist die Region Wilhelmshaven/Oldenburg für die Flachwasser- und Küstenökologie.

 


[1] Sommer 1988:lebensbedrohliche Algenblüte für Teile der marinen Fauna (Quelle: Wissenschaftsrat, Stellungnahme... 1989)

[2] (BMFT – Bundesministerium für Forschung und Technologie)

 

30th Anniversary in Pictures

A special thanks goes to the Oldenburg University Society (UGO) for supporting the 30th anniversary. Photgraphs (4): Birte Junge